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5. Januar 2026 – HiKo_21 – Nachwuchspreis 2026 – Bewerbungsfrist
| HiKo21Zum neunten Mal schreibt die Historische Kommission zu Berlin e.V. den Preis zur Förderung von Nachwuchsforschungen auf dem Gebiet der Landesgeschichte von Berlin, Brandenburg und Preußen aus. Förderfähig sind laufende wissenschaftliche Projekte noch nicht promovierter Nachwuchsforscher*innen (Dissertationsvorhaben, Archivaufenthalte, Tagungen & Workshops, Ausstellungen, Editionen, wissenschaftliche Vorhaben aus dem Bereich der Digital Humanities, Anträge zur Forschungsförderung oder die Finanzierung einer Kinderbetreuung während der Forschungsarbeit).
Bewerbungsfrist ist der 5. Januar 2026.
Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie hier.
Der Preis wird einmal jährlich ausgeschrieben.
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29. & 30. September 2025 – Zweites HiKo_21 – Nachwuchsforum zur Preußischen Geschichte
| PreußenDas HiKo_21 – Nachwuchsforum zur Preußischen Geschichte versammelt alle drei Jahre junge Preußenforscher*innen, um über laufende Forschungsprojekte zu diskutieren und sich über den aktuellen Stand der Preußenforschung auszutauschen. Eingebettet ist das Nachwuchsforum in das Netzwerk HiKo_21 der Historischen Kommission zu Berlin.
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11. Juli 2025 – Fristende für die Bewerbung für das Preußen-Stipendium 2025
| PreußenJunge Preußenforscher*innen aufgepasst! Bis zum 11. Juli 2025 besteht die Möglichkeit, sich für das Preußen-Stipendium im GStA PK zu bewerben. Das Stipendium bietet die hervorragende Gelegenheit, für ein bis maximal drei Monate finanziell abgesichert im GStA PK zu forschen. Zugleich erhalten Sie die Chance, sich mit anderen Preußenforscher*innen zu vernetzen. Es lohnt sich!
Nähere Informationen – auch zu den Antragsmodalitäten – finden Sie unter: gsta.preussischer-kulturbesitz.de/ueber-uns/newsroom/nachrichten/news-detailseite/artikel/2025/06/12/preussen-stipendium-1.html
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6. Juni 2025 – Verspielt? Games und Landesgeschichte – ein Desiderat
| HiKo21Das diesjährige Jahrestreffen thematisiert digitale und analoge Spiele mit Preußen- und Berlinbezug.
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15. Mai 2025 – HiKo_21 – Nachwuchspreis 2025 – Bewerbungsfrist
| HiKo21Zum achten Mal schreibt die Historische Kommission zu Berlin e.V. den Preis zur Förderung von Nachwuchsforschungen auf dem Gebiet der Landesgeschichte von Berlin, Brandenburg und Preußen aus. Förderfähig sind laufende wissenschaftliche Projekte noch nicht promovierter Nachwuchsforscher*innen (Dissertationsvorhaben, Archivaufenthalte, Tagungen & Workshops, Ausstellungen, Editionen, wissenschaftliche Vorhaben aus dem Bereich der Digital Humanities, Anträge zur Forschungsförderung oder die Finanzierung einer Kinderbetreuung während der Forschungsarbeit). Bewerbungsfrist ist der 15. Mai 2025.
Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie hier.
Der Preis wird einmal jährlich ausgeschrieben.
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4. April 2025 – Buchpräsentation
| HiKo21Im Anschluss an unsere Jahresmitgliederversammlung findet eine öffentliche Buchpräsentation statt. Drei Mitglieder des Netzwerks HiKo_21 stellen ihre jüngst erschienenen Dissertationen vor. Die Werke behandeln das Leben sowie das politische Wirken des ersten deutschen Kaiserpaares Wilhelm I. und Augusta.
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15. März 2025 – Fristende zur Einreichung eines Papers
| PreußenAm 29. und 30. September 2025 wird zum zweiten Mal das Nachwuchsforum zur Preußischen Geschichte stattfinden. Unter dem Oberthema ‚Raum und Ressourcen‘ können Nachwuchswissenschaftler*innen zur Preußischen Geschichte ihre Forschungsprojekte vorstellen und sich mit ihren Forschungen in die Diskussionen einbringen.
Den ausführlichen CfP finden Sie hier, sowohl in Deutsch als auch in Englisch.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen bis zum 15. März 2025.
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32 I HiKoPod I Space Wars in Berlin. The S-Bahn and U-Bahn in the Cold War – With Hannah Siegrist
| HiKoPodThe red and yellow trains of the Berlin S-Bahn are an iconic part of today’s cityscape of the German capital. However, during the Cold War and the division of Berlin the railway systems themselves were divided between East and West while at the same time also transcending the borders within the city. It therefore played a critical role in the construction of space, the establishment of the two politically and culturally opposed halves of the city and future urban planning in Berlin.
In this podcast, Hannah Siegrist, who received the HiKo_21 - Young Scientists Award for her project in 2024, illustrates how in the so-called ‚Space Wars‘ the Berlin railway infrastructure became one of the major assets in the ideological struggle between East and West. She describes the major protagonists involved as well as taking a look at the consequences which are still visible in the reunified city today. Have a listen — https://hikopod.podigee.io/32-space-wars
Die roten und gelben Wagen der Berliner S-Bahn sind heute aus Stadtbild der deutschen Hauptstadt nicht mehr wegzudenken. Während des Kalten Krieges und der Teilung Berlins waren die Bahnlinien selbst jedoch zwischen Ost und West geteilt, gleichzeitig aber auch Überwinder dieser Grenze innerhalb der Stadt. Sie spielten daher eine entscheidende Rolle bei der Konstruktion von Raum, der Etablierung der beiden politisch und kulturell gegensätzlichen Stadthälften und der zukünftigen Stadtplanung in Berlin.
Hannah Siegrist, die 2024 für ihr Projekt mit dem HiKo_21-Nachwuchspreis ausgezeichnet wurde, zeigt in diesem Podcast, wie die Berliner Schieneninfrastruktur in den so genannten ‚Space Wars‘ zu einem der wichtigsten Mittel im ideologischen Kampf zwischen Ost und West wurde. Sie beschreibt die wichtigsten beteiligten Protagonisten und wirft einen Blick auf die Folgen, die bis heute in der wiedervereinigten Stadt sichtbar sind.
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